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Geschrieben von: Tri!!ian
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Samstag, 11. Juli 2009 um 11:15 Uhr |
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FIEBER mein erstes anliegen ich will vom wunder erzählen auch wenn ich weiß dass alle worte es verfehlen mein zweites ich will fragen stellen im nacken stets der atem der notwendigkeit urteile zu fällen Ein Gedicht? Zeilen auf einem Bierdeckel? Die letzten Bits und Byts auf einer Festplatte? Nichts davon. Das ist „Fang den Berg“ mit ihrem Song „Fieber“ von der gleichnamigen CD. Eine Rezension gibt es in Asphaltspuren 11 zu lesen. Den Song dazu findet ihr unter diesem Link. Bei installiertem und aktivierten media-Player öffnet sich der Player automatisch. Herunterladen durch "speichern unter.." |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 11. Juli 2009 um 12:40 Uhr |
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Geschrieben von: Jürgen Olejok
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Montag, 27. April 2009 um 12:03 Uhr |
Asphaltspuren im NetzradioEs ist schon etwas besonderes, wenn ein Literaturmagazin über ein anderes Medium als durch das Buch, durch eine Zeitschrift oder Hypertext vorgestellt wird. Am Montag, dem 12. Januar stand das Magazin Asphaltspuren im Mittelpunkt der Literatursendung NedA-Radio, die von Bernd Rosarius moderiert wurde. Zeitgleich konnte man mit Bernd und vielen Mitgliedern chatten, wobei natürlich die Literatur thematisch im Mittelpunkt stand. Es waren zwei kurzweilige Stunden, die mit einer breiten Musikauswahl der letzten 40 Jahre untermalt wurden - ein Vergnügen, die Sendung zu verfolgen und interaktiv daran teilzunehmen. Aus einer Laune heraus, und, weil einige Autoren ebenfalls unter den Hörern weilten, wurde ein kleines Lyrik-Battle gestartet. Aufgabe war ein Mehrzeiler, angelehnt an die Themenvorgabe der nächsten ASP-Ausgabe, in fünf Minuten zu kreieren und ins ASP-Postfach zu senden. Diese Lyrik/Prosa-Battles haben in den USA mittlerweile Kult-Status. Im deutschsprachigen Raum werden diese Wettbewerbe im Land der ernstzunehmenden Dichter und Denker eher mit Unbehagen betrachtet, weil natürlich die Zeit nie ausreicht, um die Worte sorgfältig zu wählen. Dabei sind es die Ideen, die solch einen Wettbewerb zu etwas Ungewöhnlichen machen - Inspiration auf Zuruf. Das Ergebnis möchten wir den Lesern der Onlinepräsenz von Asphaltspuren nicht vorenthalten... und falls einige gestandene Lyriker bei den kurzen Texten die Nase rümpfen sollten, mögen sie sich bitte mal hinsetzen und in fünf Minuten ein Thema auf Zuruf in die geeignete (Dicht)form bringen. Ein Gewinner wurde und sollte auch nicht ermittelt werden... |
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Geschrieben von: Jürgen Olejok
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Freitag, 15. Mai 2009 um 12:07 Uhr |
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Hallo liebe Besucher, Asphaltspuren wird ab sofort verstärkt auf seine Webpräsenz setzen. In einer Zeit, in der das Internet eine immer größere Rolle für Autoren und Herausgeber spielt, sei es zur eigenen Werbung oder um dem Leser einen umfassenden Eindruck über das Ziel von Asphaltspuren zu geben, müssen auch Literaturschaffende den medialen Spagat üben. Das Ergebnis unserer Arbeit liegt nun vor euch. Unsere Bemühungen, auch im WWW zu glänzen, manifestieren sich nicht nur in nackten Zahlen. Der Inhalt von ASP-online wurde erhöht, das Grundgerüst in seinen Funktionen verdoppelt. Prinzipiell ist die Webseite von Asphaltspuren zu einem echten Literaturportal mutiert, denn RSS-Reader mit Verbindungen zu Verlagen, Publikationen und Autoren, sowie die Rubrik "Online-Lesestoff", laden zu einer längeren Verweildauer ein. Ein Umfrage-Modul soll, ohne dass eine Anmeldung erforderlich ist, helfen, die Attraktivität von Asphaltspuren-online und natürlich der Printausgabe zu steigern. Trotz Web-Aufrüstung, ist und bleibt die Printausgabe eine "Herzensangelegenheit" der Redaktion. Das Sterben vieler Kleinpublikationen im Bereich Literatur im letzten Jahr ist von uns mit einiger Besorgnis registriert worden. Wir werden alles mögliche versuchen, um diesem Trend entgegen zu wirken. Die deutschsprachigen Nachwuchsautoren haben eine seriöse Publikationsmöglichkeit verdient und deshalb wird es auch mit Asphaltspuren weitergehen. Wir hoffen, dass die neue Webpräsenz den Ansprüchen von Autoren und Lesern genügen wird und sind gespannt auf euer Feedback. Die Redaktion |
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 16. Mai 2009 um 11:31 Uhr |
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Asphaltspuren-Printausgabe 10 |
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Geschrieben von: Jürgen Olejok
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Mittwoch, 29. April 2009 um 00:00 Uhr |
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Was war das? War da nicht ein Geräusch? Klappte nicht eben eine Tür? Gransalke schreckte hoch. Er hatte Probleme, sich zurechzufinden. Durch das offene Fenster wehte gefiltertes Straßenlaternenlicht herein, und er lag in Schuhen auf dem Bett. Sein Kopf bestand nur aus Ohren, die in den Flur lauschten: da! Stimmen flatterten zu ihm herauf. Ein Mann und eine Frau, ganz eindeutig. Gransalke riss den Kopf herum. Durch den Türschlitz drang kein Licht - sie kamen im Dunkeln die Treppe zu ihm herauf. Als hätte jemand einen Gong geschlagen, war Granslake hellwach und nüchtern.
(»Nachts sind alle Katzen grau« von Steffen Roye)

Asphaltspuren Ausgabe 10 (Nachtschicht)
mit Texten, Gedichten und Beiträgen von Christian Künne, Steffen Roye, ürgen Landt, Wilfried W. Meijer, Josef Herzog, Anke Behrend, Torsten Zentis, Walther Stonet, Elke Nachtigall, Clemens Schittko, Thomas Steiner, Rüdiger Heins, Siggi Stern, Werner Theis, Dr. David Stechern, Jutta Lindenkugel, Tri!!ian, Ohrenschützer, Norbert Herrmann, Jürgen Schütz, Jan Hendrik Pelz und Klaus Roth Preis: 5 € / ab sofort lieferbar ! |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 30. April 2009 um 19:07 Uhr |
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